Dynamischer Neuling soll Volmetal nicht aus der Fassung bringen

„Es zählt nur der Sieg“, Rob de Pijper.

Für Handball-Drittligist TuS Volmetal gab es – im Gegenteil zu den Spielklassen darunter – nur eine Spielpause am letzten Wochenende. Die Heimpleite gegen Bayer Dormagen hat man abgehakt und geht am Samstag ab 19.45 Uhr in der Sporthalle Am Volmewehr sehr selbstbewusst in die Begegnung gegen den Aufsteiger SG Langenfeld. Mit 3:5 Punkten sind die Langenfelder gestartet, allerdings resultieren die drei Punkte aus den Heimspielen gegen die HSG Krefeld und die Ahlener SG. In zwei Auswärtsspielen reichten jeweils 28 Gästetreffer nicht zu SG-Punkten – 28:39 in Leichlingen und 28:32 in Ahlen lauteten die Resultate in der Fremde.

Für Volmetals Trainer Rob de Pijper sind diese Ergebnisse sicher zweitrangig. „Samstag gibt es keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Es zählt nur der Sieg“, so seine Vorgabe vor dem dritten Heimspiel. Eine Niederlage gegen den Neuling können sich die Volmetaler nicht leisten. Die in aktuell kompletter Besetzung auflaufenden Hausherren treffen auf eine dynamische Mannschaft, die mit einer 6:0-Abwehr agiert, aber den Gegner auch mal mit einem 3:2:1-System versucht aus der Fassung zu bringen. Das gelingt anscheinend nicht immer, denn in der Tordifferenz hat der TuS Volmetal ein Plus von 29 gegenüber den Gästen, bei denen Tim Menzlaff am letzten Spieltag im Spiel gegen die Ahlener SG 13 Treffer erzielte. „Den müssen wir in den Griff bekommen“, lautet die Vorgabe von de Pijper an seine Abwehr. Ansonsten hofft Volmetals Übungsleiter, dass seine Offensive – mit 86 Treffern die schwächste der Liga, über sich hinauswächst. „Im Angriff muss am Samstag mehr passieren“, forderte der Volmetaler Trainer von seinem Team.

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Unser Rückraum ist gegen Langenfeld gefragt