{"id":3886,"date":"2017-02-22T06:00:53","date_gmt":"2017-02-22T05:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.volmetal-handball.de\/?p=3886"},"modified":"2017-02-22T13:17:48","modified_gmt":"2017-02-22T12:17:48","slug":"3886-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.volmetal-handball.de\/?p=3886","title":{"rendered":"Anh\u00e4nger im Volmetal zeigen wie Derbystimmung geht! Am Ende ist das Ergebnis recht deutlich."},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>TuS Volmetal &#8211; Eintracht Hagen 28:38 (21:16)<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"><strong>&#8222;Am Ende haben wir die K\u00f6pfe h\u00e4ngen gelassen&#8220;<br \/>\n<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Anh\u00e4nger des TuS Volmetal z\u00e4hlen zu den besten Fans der 3. Handball-Liga West, der VfL Eintracht Hagen hatte im Stadtderby die bessere Mannschaft. Beim Deb\u00fct des neuen Cheftrainers Niels Pfannenschmidt setzte sich der Favorit in der mit 505 zahlenden Zuschauern ausverkauften Sporthalle am Volmewehr mit 38:28 (21:16) durch und festigte damit den zweiten Tabellenplatz. Die Gastgeber stehen weiter auf Abstiegsrang 14.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schon die Choreographie zum Einlauf des Heimteams, bei der 200 gr\u00fcne Straboskope gl\u00e4nzten, war das Eintrittsgeld wert. \u201eWas ihr hier aufzieht, ist ganz gro\u00dfes Kino\u201c, sprach Eintracht-Newcomer Pfannenschmidt nach dem Spiel \u201eder Halle\u201c ein gro\u00dfes Kompliment aus. \u201eDie Stimmung hier ist geil. Ich dr\u00fccke euch die Daumen, dass ihr den Klassenerhalt schafft.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei Punkte dazu beisteuern wollten die Gr\u00fcngelben, die ihrerseits von einer stattlichen Fan-Schar begleitet wurden, allerdings nicht. Nur in der Anfangsviertelstunde durften die Gastgeber auf eine \u00dcberraschung hoffen. Nach einem 0:3-R\u00fcckstand brachten Timon Schliepkorte, Philipp Dommermuth und der \u00fcberragende TuS-Vollstrecker Silas Kaufmann das Team von Michael Wolf und Dirk Maruska dreimal in F\u00fchrung. \u201eDa hat uns die tolle Atmosph\u00e4re befl\u00fcgelt\u201c, sagte Wolf nach dem Spiel r\u00fcckblickend. \u201eWir konnten das umsetzen, was wir trainiert haben, waren aggressiv in der Abwehr und ballorientiert, was unseren Gegensto\u00df eingeleitet hat.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch dann, so der Volmetaler \u00dcbungsleiter, sei das passiert, \u201ewas eben passiert, wenn du nicht ad\u00e4quat nachlegen kannst.\u201c Und dies gegen einen Kontrahenten, \u201eder eine unglaubliche Qualit\u00e4t auf dem Platz hat.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mit f\u00fcnf Treffern in Serie zum 10:15 (22. Minute) verschafften sich Jan von Boenigk und Co. erstmals Luft. N\u00e4her als auf drei Tore (13:16) sollten die Hausherren trotz allen Bem\u00fchens in der Folgezeit nicht mehr herankommen. Zur Pause glaubten nur noch Volmetaler Berufsoptimisten, dass die Partie noch eine Wendung erfahren k\u00f6nne. Zwei Treffer von Jan-Lars Gaubatz und Julian Renninger zum 16:23 lie\u00dfen nach der Pause diese Hoffnungen schnell platzen. Sp\u00e4testens beim 17:25 (34.) war die Partie endg\u00fcltig entschieden.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Michael Wolf und Dirk Maruska verl\u00e4ngern<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u201eWir haben immer eine Antwort gefunden. Die Mannschaft ist ruhig geblieben und hat Tore erzielt, wenn sich die Zuschauer anschickten, ein Faktor zu werden\u201c, machte Niels Pfannenschmidt seinem neuen Team am Ende ein Kompliment. \u201eWir hatten Bewegung in der Abwehr und ein gutes Tempospiel. Beim TuS Volmetal muss man erst einmal mit zehn Toren gewinnen.\u201c Den Schlusspunkt setzte der junge Linksau\u00dfen Tim Lindner in der 58. Minute. Zu diesem Zeitpunkt machte sich der Eintracht-Block l\u00e4ngst zum Abschlussjubel fertig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u201eEs war ein sehr gutes Spiel unserer Mannschaft. Vor allem hat das Team Emotionen gezeigt, und darum ging es\u201c, sagte Eintracht-Sportdirektor Michael Stock nach der Schlusssirene, \u201ees war ein sehr guter erster Schritt &#8211; nicht mehr und nicht weniger.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Detlef Spruth, Klubchef des VfL Eintracht, macht eine verbesserte Grundeinstellung aus und erkannte, \u201edass die \u201eStimmung eine andere war, vor allem bei der Deckungsarbeit. Ich bin hellauf begeistert.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Volmetals Abteilungsleiter Andre Bl\u00fcmel konnte seine Hintermannschaft angesichts der vielen Gegentore nicht loben: \u201e34 Gegentreffer gegen Lemgo, 35 gegen Dormagen, 36 gegen Langenfeld und jetzt 38 gegen den VfL Eintracht sind deutlich.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trotz der am Ende (zu) hohen Niederlage (Michael Wolf: \u201eWir haben zum Schluss die K\u00f6pfe h\u00e4ngen lassen\u201c) hatten auch die Volmetaler Fans an diesem Abend noch etwas zu beklatschen. Und zwar, als Hallensprecher Helmut Schulz bei der \u00f6ffentlichen Pressekonferenz bekanntgab, dass Wolf und Assistent Dirk Maruska f\u00fcr eine weitere Saison zugesagt haben. Diese soll nach M\u00f6glichkeit in Liga drei stattfinden. Trotz der hohen Derby-Packung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">TuS Volmetal: Quick; Schliepkorte (1), Kowalski (3\/1), Kaufmann (11), Kirsch(2), Dommermuth (3), Dominik Domaschk (1), Dennis Domaschk (1), Brockhaus, Kersebaum, Herzog, Eckervogt (6).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">VfL Eintracht Hagen: Mahncke; Lindner (1), Tubic (5), Schneider (5), Fauteck (1), Wei\u00dfbach (1), Renninger (4), Reinarz (6\/1), Gaubatz (3), Prokopec (4\/1), von Boenigk (8).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Stimmen zum Derby<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Michael Wolf, Trainer TuS Volmetal:<\/strong> \u201eEin Riesenkompliment an die Zuschauer. Solch eine Atmosph\u00e4re gibt es in der 3. Liga woanders kaum oder gar nicht. Es ist einfach geil hier, nicht zuletzt deshalb habe ich meinen Vertrag verl\u00e4ngert.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><strong style=\"color: #000000;\"><strong>Dirk Maruska, Co-Trainer TuS Volmetal:<\/strong> <\/strong>\u201eDas zwar zweite Liga gegen untere dritte Liga und somit kein Gegner, gegen den wir punkten m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p><strong style=\"color: #000000;\">Niels Pfannenschmidt, Trainer VfL Eintracht Hagen:<\/strong><span style=\"color: #000000;\"> \u201eIch will mich gar nicht in den Vordergrund stellen. Hans-Peter M\u00fcller hat die Mannschaft unter der Woche sehr gut vorbereitet, f\u00fcr mich blieben nur noch ein paar Details \u00fcbrig.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Text: Rainer Hofeditz (WP Hagen)<\/strong><\/span><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3887\" src=\"https:\/\/www.volmetal-handball.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_5676-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TuS Volmetal &#8211; Eintracht Hagen 28:38 (21:16) &#8222;Am Ende haben wir die K\u00f6pfe h\u00e4ngen gelassen&#8220; Die Anh\u00e4nger des TuS Volmetal z\u00e4hlen zu den besten Fans der 3. Handball-Liga West, der VfL Eintracht Hagen hatte im Stadtderby die bessere Mannschaft. 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