TuS Volmetal bangt um angeschlagenes Trio in Korschenbroich

Auswärtsspiel am Samstag in Korschenbroich
Fragezeichen hinter drei wichtigen Spielern

An die Leistungsgrenze müssen alle Akteure des TuS Volmetal gehen, wenn sie morgen in Korschenbroich eine Chance haben wollen. „Wir müssen gewinnen. Das ist ein Vierpunkte-Spiel“, sagt Volmetals Übungsleiter Rob de Pijper.

Die bisherigen drei Punkte hat sein Team beim 18:18 gegen die HSG Handball Lemgo II und beim 29:26 über die SG Langenfeld geholt. Für beide Kontrahenten gilt, dass sie in diesem Jahr hauptsächlich noch gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte spielen. Die personellen Vorzeichen sind bei den Volmetalern nicht besonders gut. Yannick Brockhaus und Yannick Eckervogt konnten grippegeschwächt nicht am Training teilnehmen. „Kevin Herzog habe ich in die Augen geschaut und dann wegen seiner Erkältung nach Hause geschickt“, berichtet Rob de Pijper, der natürlich auf keinen der drei Spieler am Samstag verzichten möchte.

Korschenbroich verlor zuletzt nur knapp mit 26:27 gegen den Tabellendritten Bayer Dormagen. „Besonders zu beachten sind Justin Müller auf der Rückraummitte und Michael Mantsch auf der rechten Angriffsseite“, so Rob de Pijper, der von seinem Rückraum eine bessere Einbindung der Kreisspieler in das Angriffsspiel fordert. Offensiv hatte der TuS Volmetal bisher Defizite, Korschenbroich hat 43 Treffer mehr zu Buche stehen als der TuS, der dafür 31 Tore weniger kassiert hat. Es bleibt abzuwarten, wer am Samstag seine Stärken besser durchbringt.

Der Sonderbus fährt übrigens erst um 17.15 Uhr, ohne Mannschaft, ab Rummenohl. Leider finden unsere weiteren Seniorenspiele alle relativ gleichzeitig statt. Somit wird der Fanaufmarsch in Korschenbroich übersichtlich sein. 

Ein Fragezeichen steht hinter Brockhaus, Herzog und Eckervogt.

#26 - Yannik Brockhaus #33 - Kevin Herzog #62 - Yannik Eckervogt