Was für ein Abend. Was für ein Spiel. Was für eine Stimmung.
Am letzen Samstag haben wir gemeinsam wieder einmal gezeigt, warum unsere Halle den Namen Handballhölle Volmetal trägt.
Gegen die SGSH Dragons entwickelte sich von der ersten Minute an ein intensives, emotionales und bis zum Schluss vollkommen offenes Regionalligaspiel. Zwei Mannschaften, die keinen Zentimeter herschenkten.
Zwei Fanlager, die ihre Teams nach vorne peitschten.
Und am Ende zwei Punkte, die im Volmetal bleiben.
Ein Sieg, den wir uns erkämpft haben. Gemeinsam.
Auf der Platte und auf der Tribüne.
Erst kämpfen, dann übernehmen
Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung. Die Dragons machten von Beginn an Druck und zeigten, warum sie zu den starken Mannschaften dieser Liga gehören.
Aber wir ließen uns davon nicht beeindrucken.
Louis Hesse erzielte unseren ersten Treffer und Stück für Stück fanden wir in die Partie. Die Abwehr wurde bissiger, vorne spielten wir mutiger und plötzlich war diese Energie da, die unsere Halle so besonders macht.
Auch eine frühe Zwei-Minuten-Strafe konnte uns nicht stoppen.
Wir kämpften. Wir arbeiteten. Wir blieben dran.
Dann wurde es zur Handballhölle
Nach der Pause kamen die Dragons mit voller Wucht zurück.
Und ab diesem Moment wurde aus einem guten Handballspiel ein echter Handballabend.
Jan Bernhard übernahm Verantwortung und erzielte wichtige Treffer.
Die Dragons hielten dagegen. Jeder Angriff wurde intensiver. Jeder Zweikampf härter.
Jeder Treffer lauter gefeiert.
Und die Halle? Die kochte.
Unsere Fans machten der Handballhölle Volmetal wieder einmal alle Ehre. Von der Tribüne kam über 60 Minuten die Unterstützung,
die man in solchen Spielen braucht.
Aber auch die mitgereisten Fans der SGSH Dragons hatten einen großen Anteil an diesem Abend.
Sie unterstützten ihre Mannschaft bis zur letzten Sekunde lautstark und sorgten gemeinsam mit unseren Fans für eine fantastische Atmosphäre,
die diesem Derby und diesem Spiel absolut würdig war.
Genau so soll Handball sein.
Laut. Emotional. Leidenschaftlich.
Nichts für schwache Nerven
n der Schlussphase war endgültig klar: Hier würde niemand freiwillig einen Schritt zurückgehen.
Die Dragons blieben dran. Wir antworteten. Tor für Tor. Angriff für Angriff.
Die Spannung war fast greifbar. Auf den Rängen hielt es kaum noch jemanden auf den Sitzen. Ein Ballverlust konnte alles verändern. Ein Treffer konnte das Spiel entscheiden.
Und dann war er wieder da.
Fynn Luka Voß.
In einem der wichtigsten Momente des Spiels übernahm er Verantwortung und setzte den entscheidenden Treffer.
Dann kam die Schlusssirene.
34:32.
Und plötzlich brach alles heraus.
Jubel. Erleichterung. Emotionen.
Spieler, Fans, Mannschaft, Halle.
Einfach Volmetal.
Dieser Sieg gehört uns allen
Video von Jens (Pille) Schilling
Natürlich stehen am Ende Tore und Zahlen auf dem Spielbericht.
Aber dieser Sieg war mehr als das.
Er war Kampf.
Er war Leidenschaft.
Er war Zusammenhalt.
Wir haben Rückschläge weggesteckt. Wir haben füreinander gearbeitet. Wir haben nie aufgehört, an diesen Sieg zu glauben.
Und wir hatten eine Halle hinter uns, die uns genau dann getragen hat, als wir sie am meisten gebraucht haben.
Dieser Abend hatte viele Gewinner.
Die Mannschaft.
Unsere Fans.
Die Fans der Dragons.
Und am Ende der Handball selbst.
Denn genau für solche Spiele gehen wir in die Halle.
Handballhölle Volmetal.
Der Name war gestern Abend wieder Programm.
#EinmalTaler #ImmerTaler





































