Der Vorbericht aus der Westfalenpost zum wichtigen Heimspiel gegen Lemgo. Und ein Statement vom Kapitän.

Der Vorbericht aus der Westfalenpost zum wichtigen Heimspiel gegen Lemgo.

Am Samstagabend gegen 21.15 Uhr wird in der Sporthalle Volmetal feststehen, ob Handball-Drittligist TuS Volmetal zu 90 Prozent in der kommenden Saison weiter in der 3. Liga spielen wird. Ein Sieg gegen die HSG Handball Lemgo II bringt die Volmetaler weiter.

Die Ostwestfalen sind gerade nicht in bester Form. Den letzten Sieg in der Fremde feierten die Lemgoer am 15. Oktober 2017 mit 36:24 in Habenhausen. Jene Mannschaft, die am vergangenen Wochenende mit 29:25 bei der HSG Lemgo punkten konnte. Wem die Ergebnisse Vorteile bringen, ist schwer zu sagen. Der Terminplan meint es allerdings gut mit den Volmetalern, haben sie doch von den drei letzten Spielen zwei in eigener Halle. Gegner sind die Teams aus Habenhausen und Aurich. Lösbare Aufgaben.

Doch auf solche Endspiele verzichten die Volmetaler gerne. Trainer Michael Wolf freut sich auf das Spiel gegen die Ostwestfalen, da sich die personelle Situation in seiner Mannschaft gebessert hat. „Nur der verletzte Roman Warland steht noch nicht zur Verfügung“, vermeldet Wolf, der allerdings noch das schwache Spiel von Minden im Kopf hat. „Doch darüber haben wir gesprochen“, berichtet der Volmetal-Trainer von einer längeren Sitzung am Montag. Wolf macht kein Hehl daraus, dass die Partie gegen Lemgo richtungsweisend ist. Gleiches könnte der Mindener Trainer seinen Spielern erzählen.

„Samstag müssen wir am obersten Limit spielen, um zu gewinnen“, so die klare Aussage vom Volmetals Übungsleiter, der sich noch gut an das Hinspiel erinnert, das seine Mannschaft mit 26:22 gewinnen konnte. Haupttorschützen waren Dominik Domaschk (8), Kevin Herzog (6/2) und Philipp Dommermuth (4). „Alle sind motiviert“, so Wolf, der hofft, dass diese Motivation auch beim Spiel vorhanden ist.
Quelle: Westfalenpost Hagen Lokalsport

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