Eckervogts Ausscheiden schmerzt den TuS Volmetal

Drei Wochen vor Saisonbeginn am 4. September um 17 Uhr bei der HSG Krefeld probte der TuS Volmetal in Düsseldorf und Dortmund. Beim 31:28-Sieg in Düsseldorf war das Ergebnis für Trainer Rob de Pijper zweitrangig. „Wichtig war, dass Thimo Kirsch und Timon Schliepkorte wieder mit dabei war“, so Volmetals Trainer, „denn damit war die Belastung für die einzelnen Spieler nicht mehr so groß.“

24 Stunden später waren die Volmetaler zu Gast bei Westfalia Hombruch, wo in Spielen über jeweils 20 Minuten um den Kronen-Cup gespielt wurde. In der Vorrunde siegten die Volmetaler gegen den Oberliga-Neuling OSC Dortmund mit 11:9 und den Landesligisten ATV Dorstfeld mit 8:4. Die Sauerlandwölfe der SG Menden hatten gegen die Volmetaler mit 7:12 das Nachsehen, in dieser Partie zog sich Yannik Eckervogt eine schmerzhafte Bauchmuskelzerrung zu. „Der wird uns bestimmt an einigen Trainingseinheiten in der Vorbereitungszeit fehlen“, vermutet de Pijper. Im Halbfinale gegen den späteren Turniersieger Ahlener SG unterlagen die Volmetaler mit 9:11 nach Siebenmeterwerfen.

TuS-Coach de Pijper war mit dem Wochenende trotzdem zufrieden, immerhin fehlten Julius Blümel, Dominick Domaschk, Thomas Kersebaum, Jan Stuhldreher und Philipp Brüggemann. „Die Spieler auf der Mittelposition machen Forstschritte und das Abwehrverhalten wird immer besser“, lobt der Niederländer.

Am kommenden Wochenende folgt für die Volmetaler nun ein Trainingslager in heimischer Sportalle mit Spielen gegen die Oberligisten TuRa Bergkamen (Freitag 20 Uhr) und ASV Hamm II (Samstag, 17 Uhr).