Heute wäre mehr drin gewesen

Heute wäre mehr drin gewesen

 Gevelsberg/ Silschede 2 : TuS Volmetal 17: 13 ( 8: 4 )

 Am Sonntag reisten unsere Mädels nach Gevelsberg.

Aus dem Hinspiel hatten wir noch eine Rechnung offen und wollten uns die 2 Punkte wieder holen.

Auch wenn wir auf Nadine Niedegriese und Vanessa Borjan verzichten mussten, wollten wir den Sieg.

 Doch in der ersten Halbzeit fanden wir kein richtiges Mittel gegen die im Tempo nach vorne sehr druckvoll spielenden Gevelsberg Frauen.

Vorne erlaubten wir uns unnötige Abschlüsse sowie zu viele technische Fehler.

Auch der Torerfolg blieb aus und unsere Girls mussten stattdessen den einen oder anderen härteren Kontakt einstecken.

Dieses ging auf die Kondition und evtl. auch auf die Konzentration, denn in der ersten Halbzeit konnten wir nur einen von 5 7- Meter verwandeln und gingen so mit einem 4 Tore Rückstand in die Pause.

 In der Halbzeit waren wir uns einig, dass wir konzentrierter in der Abwehr sowie im Angriff zu werke gehen müssen.

 In der zweiten Hälfte sahen wir plötzlich eine ganz andere Damenmannschaft des TuS.

In der Abwehr deutlich aggressiver stehend und vorne im Angriff mit mehr Zug zum Tor, konnten unsere Mädels so Tor um Tor aufholen.

 Beim Stand von 12:11 hatte man das Gefühl wir könnten dieses Spiel noch drehen.

Aber die Aufholjagd war sehr kraftraubend und so hieß zum Schluss der Sieger Gevelsberg / Silschede.

 Aufgrund der zweiten Halbzeit hätten wir mehr verdient gehabt und wir trauerten den vergeben Chancen aus Hälfte eins nach.

 Fazit: In der ersten Hälfte noch unkonzentriert, steigerten sich unsere Mädels enorm, konnten aber in der zweiten Hälfte Gevelsberg nicht mehr zu einer Niederlage zwingen.

Dennoch können wir auf die zweite Halbzeit stolz sein, es hat jeder gekämpft und gegen einen in der Abwehr sehr stabil stehenden Gegner war es nicht einfach.

 

 Tore: Jessica Pregitzer 6/4, Anja Gierse 3/1, Jule Motzek 2, Alina Jordan 1, Chrissi Schröer 1

 Es spielten: Ela Lakotta, Carolin Olivier ( Tor ), Lina Funke, Lara Polat, Alexandra Bertram, Ivonne Schmidt, Fabienne Litza, Naddel Kollbach