Luca Sackmann fehlt uns vier Wochen. Letzte Infos vor dem Spiel in Langenfeld.

Ein ganz wichtiges Spiel steht für Handball-Drittligist TuS Volmetal am Samstag im Terminkalender: Um 19.30 Uhr erwartet der Tabellen-15. SG Langenfeld den drei Punkte besseren Rang-13. TuS Volmetal, der zwölf Punkte auf seinem Konto hat. Im Hinspiel feierten die Volmetaler mit 29:26 ihren ersten Saisonsieg.

Von ihren neun Pluspunkten haben die Langenfelder sieben in eigener Halle geholt. Die Auswärtsbilanz der Volmetaler ist dagegen katastrophal: 1:17 Punkte wurden in fremden Hallen geholt, der einzige Zähler sprang beim Derby in Schalksmühle unter dem Interims-Trainerduo Philipp Brüggemann und Jan Stuhldreher heraus. Unter der Regie des jetzigen Chefcoaches Michael Wolf verlor man in Gummersbach, Lemgo und Dormagen.

„Wir müssen auch mal auswärts gewinnen“, predigt Wolf immer wieder. Doch die personellen Sorgen werden im Volmetal nicht kleiner. Manuel Treude, Jan Stuhldreher und Philipp Brüggemann werden auch am Samstag fehlen. Hinter Yannik Brockhaus (Finger) und Yannick Eckervogt (Kreislauf) stehen große Fragezeichen. Gleiches gilt für Dennis Domaschk, der sich mit Knöchelproblemen herumschlägt. Und dann müssen die Volmetaler auch noch vier Wochen auf ihren besten Feldtorschützen Luca Sackmann verzichten. Der Linkshänder, Student an der Bits-Hochschule Iserlohn, befindet sich auf einer Studienreise nach Costa Rica. „Dieser Termin war aber schon lange klar und allen bekannt“, sagt Vater Dirk Sackmann.

„Wir müssen das Beste aus dieser Situation machen. Es ist ein wichtiges Spiel für uns, wenn nicht das wichtigste überhaupt“, macht Wolf seinen Spielern klar. Für die Gastgeber gilt allerdings das gleiche.

Die Volmetaler setzen nach Langenfeld einen zweiten Fanbus ein, der um 17.15 Uhr ab Rummenohl fährt.

Anmeldungen bei Abteilungsleiter Andrè Blümel.

Fehlt die nächsten Spiele.. Luca Sackmann