Vorbericht zum Heimspiel gegen Gummersbach (Samstag, 19h) aus der WP
Zumindest die Teilnahme an der Abstiegsrelegation haben die Volmetaler in eigener Hand. Bei einem Sieg gegen die Gummersbacher Reserve, die mit 21 Punkten auf der sicheren Seite ist, bleibt das Team von Trainer Michael Wolf wegen des besseren direkten Vergleichs vor der punktgleichen SG Langenfeld auf dem drittletzten Platz. Wenn gleichzeitig die einen Punkt bessere Ahlener SG nicht gegen GWD Minden II gewinnt, wären die Volmetaler im Erfolgsfall gerettet. Bei einem Unentschieden oder einer Niederlage droht der Direktabstieg als Tabellenvorletzter.
Gegner Gummersbach II ist durch, obwohl man die letzten drei Partien verloren hat. Zuletzt gab es eine 21:23-Heimpleite gegen Langenfeld. In diesem Spiel fehlte mit Sebastian Schönseiffen (150/78) der beste Werfer des VfL, der im Hinspiel gegen Volmetal (37:27) 13/6 Treffer erzielte. Maximilian Jäger, der in Dezember achtmal gegen den TuS traf, blieb erfolglos.
„Die sind gut ausgebildet und geben alles, um einen Vertrag für die Bundesliga zu bekommen“, ist Michael Wolf davon überzeugt, dass der Gegner nichts verschenken wird. Zur eigenen Ausgangsposition sagt er: „Ich war noch nie in solch einer Lage. wir haben uns selbst da hineingebracht.“ Jetzt hofft er auf ein gutes Ende. Dafür verlangt Wolf Disziplin, eine aktive Deckung und gutes Gegenstoßspiel. Aufstellungssorgen hat der TuS-Coach nicht.
