ATSV Habenhausen – TuS Volmetal
Sonntag, 19. 11. 17h
Ohne Brockhaus und Polakovs nach Bremen zum Auswärtsspiel in Habenhausen.
Niklas mit Mittelhandbruch! Der Vorbericht aus der Westfalenpost:
Handball-Drittligist TuS Volmetal geht am Sonntag auf eine wichtige Reise. Um 11.30 Uhr starten Mannschaft und Fans in Richtung Bremen, wo der Tabellenletzte ATSV Habenhausen auf die Volmetaler wartet (17 Uhr, Hinni-Schwenker-Sporthalle). Vier ihrer bisher acht Punkte haben die Schützlinge des TuS-Trainergespanns Michael Wolf und Dirk Maruska auswärts in Korschenbroich und Lemgo geschafft, jetzt sollen zwei weitere hinzukommen.
Spiel auf Augenhöhe
Unterschätzen dürfen die Volmetaler den Gastgeber, der in Schalksmühle nur mit 25:27 unterlag, aber nicht. Zuletzt schaffte Habenhausen im Nordderby gegen den OHV Aurich ein 28:28, ehe man bei der SG Menden Sauerlandwölfe mit 23:28 unterlag. Und sich angesichts des Zeitstrafen-Verhältnisses (8:2) benachteiligt sah. „Das ständige Spielen mit einem Akteur weniger hat viel Kraft gekostet“, beklagte Habenhausens Trainer Marc Winter.
Doch am Sonntag ist ein neues Spiel, das die Volmetaler nicht in Bestbesetzung absolvieren können. Niklas Polakovs, Rückkehrer von der HSG Schalksmühle-Halver, hat sich im Training die Mittelhand gebrochen und wird wahrscheinlich in diesem Jahr nicht mehr für die Volmetaler aktiv sein können. „Jetzt müssen wir alle enger zusammenrücken“, lautet die Parole von Trainer Michael Wolf, der auch noch auf Yannick Brockhaus (Urlaub) verzichten muss. „Die Mannschaft weiß um die Wichtigkeit dieser Begegnung“, ist Wolf überzeugt und hofft auf eine außergewöhnliche Leistung seiner Jungs. „Vielleicht ist auch Dominik Domaschk nach seiner Verletzung für 15 bis 20 Minuten wieder dabei“, hofft Volmetals Trainer.
Der Fanbus fährt um 11h ab Rummenohl. Einige Restplätze sind noch vorhanden.
