Drei Fragen an… Heute Gesa Sauter. Sie ist die verantwortliche Physiotherapeutin des TuS Volmetal.

Drei Fragen an… Heute Gesa Sauter.
Eine lange Handballsaison lässt sich nur mit dem richtigen Team im Hintergrund bewältigen. Besonders wichtig für die Spieler ist die medizinische Abteilung. Ihr steht bei uns Gesa Sauter vor. Sie ist seit knapp zwei Jahren unsere Physiotherapeutin. Wir haben sie mal interviewt.
 
TuS: Zum Glück sind wir in der letzten Saison von schweren Verletzungen verschont geblieben. Wo lag Deine Hauptaufgabe bei den Jungs?
 
Gesa: „Die ein oder andere Verletzung war schon nicht ganz ohne und in der Rückrunde gab es auch eine Zeit wo wir gleich mehrere Spieler verletzt auf der Bank sitzen hatten. Da ich keinen Vergleich zu den Vorjahren habe, war das alles noch im Rahmen und die ganz üblichen Wehwehchen dieser Sportart.“
 
TuS: Seit einigen Tagen hat die Vorbereitung auf die nächsten Spielzeit begonnen. Wie wichtig ist die richtige Dosis von Belastung und Regeneration in den kommenden Wochen.
 
Gesa: „Gutes Training und anschließend gute Regeneration bedeutet natürlich bessere Leistungsfähigkeit. Ich hoffe aber auch das es weniger Verletzungen gibt und die chronischen Sachen sich im normalen Bereich bewegen.“
 
TuS: Die letzten Wochen vor dem entscheidenden Spiel gegen Aurich waren für alle Beteiligten sehr intensiv. Wie hast Du die Zeit empfunden und vor allem das Spiel gegen Aurich?
 
Gesa: „Die Stimmung war schon sehr angespannt und der Sieg gegen Habenhausen war wichtig um wieder Mut zu fassen. Trotzdem stand die Mannschaft arg unter Druck und das Spiel gegen Aurich war der Hammer. Ich habe 2min vor Schluss gedacht das war’s jetzt. Dann konnte ich das gar nicht so schnell realisieren was dann kam. Das Team ist einfach toll und freue mich auf die nächste Saison. Danke das ich ein dabei sein darf“
 
TuS: Vielen Dank Gesa für das Interview und für Deine gute Arbeit. Unser Dank geht auch an Therapoly – Gerhard Vogt für die Unterstützung.
Interview: Jens Schilling